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Der Wolf und die sieben Geißlein
„Der Wolf und die sieben jungen Geißlein“ (auch „Der Wolf und die sieben Geißlein“) ist ein deutscher Märchenfilm, der am 27. August 1957 in der Bundesrepublik Deutschland uraufgeführt wurde. Die Verfilmung des gleichnamigen Märchens der Brüder Grimm1) war der erste von zwei Märchenspielfilmen, die Regisseur Peter Podehl für die Produktionsfirma Schongerfilm inszenierte. Das Drehbuch schrieb Konrad Lustig.
Innerhalb der Serie Hallo Spencer verfilmte Podehl 32 Jahre später ein zweites Mal das Märchen „Der Wolf und die sieben jungen Geißlein“.2)
Handlung
Die Geißenmutter hat ihre Kinder noch ermahnt: „Macht niemandem die Tür auf, solange ich weg bin!“ Doch kaum ist sie aus dem Haus, da klopft es schon. Und: es ist der böse Wolf. Die Geißlein machen ihm zwar nicht auf, aber mit List gelingt es ihm schließlich doch, ins Haus einzudringen.
Text: Kinderfilm online - Länge: 57‘
Verbindung zu "Hallo Spencer"
Parallelen zu Folge 145: "Wir spielen: Der Wolf und die sieben jungen Geißlein" von „Hallo Spencer“ sind nicht zufällig. Peter Podehl verfilmte das 5. Kinder- und Hausmärchen im August 1989 ein zweites Mal und baute Anlehnungen an seinen Spielfilm von 1957 ein.
Weitere Informationen
- Am 4. September 1988 hatte der Film seine Free-TV-Premiere auf RTL plus. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wurde er zum ersten Mal am 28. Dezember 1995 im ARD-Hauptprogramm gezeigt.
- Seit 1997 wurde der Film regelmäßig in Programmen der ARD, sowie im KiKA wiederholt. Zuletzt wurde er am 29.12.2019 im SWR Fernsehen gezeigt.
- Seine Pay-TV-Premiere hatte „Der Wolf und die sieben Geißlein“ am 13.08.2007 auf Kinowelt TV.
- Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verlieh ihm das Prädikat „wertvoll“.
Bibliographie
- Christoph Schmitt: Adaptionen klassischer Märchen im Kinder- und Familienfernsehen, Haag + Herchen, Frankfurt am Main 1993, S. 544.